Užsiregistruok naujienlaiškį
Vardas:
El. paštas:
 
Resorts.lt
online Reiseführer Litauen-Kurorte
LTENDERU
 
Neringa
 
 
 
 
Vergnügungen
 
 
 
Veranstaltungskalender
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
 
 
 
 

Fischersiedlungen (Sehenswerte objekte)

Die Hauptgebäuden der Fischersiedlungen – ein Wohnhaus und ein Stahl.
Die Fläche der Siedlung war nicht streng begrenzt. Die Gebäuden waren meistens mit dem Hausende zum Haff gerichtet. Auch die Außenseite der Fischerhäuser ist eigenartig. Holzhäuser sind aus waagerechten viereckigen Balken gebaut. Die Außenwände sind mit vertikalen Brettern beschlagen, ihre Nähte mit vertikalen Streifchen verdeckt. Die Häuser sind in bräunlicher oder bläulicher Farbe gestrichen. Die ältere Dachform –gebrochen, vierabhängig, rauchlochig und schilfbedeckt.

Die Rauchlöcher – das sind die Schornsteinfunktion ausübende Öffnungen in der Dachoberdreiecken aus beiden Seiten des Hauses. Die alten Fischerhöfe hatten keine Schornsteine, aber es wurde geglaubt, dass es nützlich gewesen sei, da in der Mansarde sich befindende Fischernetze und andere Fischerwerkzeuge wurden fester, wenn sie Rauch bekamen, die zur Mansarde durch die Heizung des Ofens gelangen.

Seit dem Ende des XIX. Jahrhunderts findet man sich schon zweiabhängige Dächer. Sie sind oft schon mit den Dachziegeln bedeckt.

Die Ornamentik der Alten Häuser
Eine besondere Aufmerksamkeit zieht die Ornamentik der alten Häuser an. Die Schmuckelemente sind auf der Vorderseite des Hauses konzentriert. Die Hauptschmuckelemente in den Fischerhöfen – die Haferspreu der Dachenden, selbst von den Fischern noch als ,,geiveliai“ bezeichnet und ornamentierte Windbretter. Die Motive von den Haferspreuen sind unendlich vielfältig, sich nicht wiederholend, die bildhaft über die Volkkünstlererfindigkeit und deren Kunstgeschmack erzählen. Windbretter, als aufbauender Hauselement, befestigen die Kanten der Dächerenden und schmücken, wenn sie mit der Ende zur Straße schauen. Für die Windbretter werden geometrische und pflanzliche Siluetten verwendet. Sehr beliebt sind die Spitzknospenformen. Im bischristlichem Glauben hatten die Haferspreu eine beschützende Bedeutung. In unseren Zeiten schmückte man den Stuben, um die ästhetische und soziale Bedürfnisse zu befriedigen; damit man schöner wohnen würde und daß man von den Nachbarn „hinter dem Zaun nicht zurückbliebe“. Außerdem, schöne Gehöfte halfen dazu mehr Urlauber anzuziehen. In blau und weiß ornamentierte Höfer ziehen vom weiten die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden.
Besucher meinung
Kaine Gutachten
Gutachtung schreiben